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GrasGRÜN Duisburg

Der Ansprechpartner für grüne und grün-alternative Jugendliche

Junge Grüne mischen mit!

Mitgliederversammlung der Grünen wählte grüne Jugendliche für die neue Besetzung ihrer Ausschüsse

Auf ihrer letzten Mitgliederversammlung wählten die Duisburger Grünen ihre
Liste für die Ausschüsse der Stadt, die heute (Montag) vom Stadtrat formal
beschlossen wird. Unter anderem wurden der junggrüne stellvertretende
Bezirksbürgermeister von Rheinhausen Philipp Hummel (19) sowie der Sprecher
der Grünen Jugend Duisburg Gerwin Ruske (19) gewählt. Beide wollen frischen
Wind in die Fraktion bringen und junggrüne Inhalte vertreten.

“Im Schulausschuss werde ich dafür kämpfen, dass sich die Schulen den
individuellen Bedürfnissen und Stärken der Schülerinnen und Schülern
anpassen, anstatt Individualität mithilfe von Kopfnoten zu bestrafen. Schule
ist mittlerweile zu einer puren Frustveranstaltung geworden, das darf nicht
so weiter gehen, Kinder verbringen mehr als ihre halbe Kindheit in der
Schule”, betont Gerwin Ruske, der frisch in den Schulausschuss gewählt wurde
und zurzeit die 13. Klasse der Gesamtschule Duisburg Süd besucht. “Auch
werde ich mich für mehr Barrierefreiheit in den Schulen einsetzen, damit
Menschen mit Behinderungen am Schulalltag teilnehmen können“, so Ruske.

Der stellvertretende Bezirksbürgermeister von Rheinhausen Philipp Hummel
wurde dagegen in den Sportausschuss gewählt. Er besucht zurzeit die 13
Klasse am Grafschafter-Gymnasium und möchte sich für eine verstärkte
Förderung von kleinen Vereinen einbringen. “Im Sportausschuss werde ich mich
für eine verbesserte Förderung von kleinen Vereinen einsetzen. Ich selbst
bin schon seit meiner frühsten Kindheit im Schwimmverein Rheinhausen 1913
und bekomme daher die Nöte der kleinen Vereine hautnah zu spüren.
Daher ist mir bewusst, dass die Existenz vieler kleiner Vereine durch einen
großen finanziellen Mangel gefährdet ist.”

Des Weiteren ist Philipp Hummel der Ansicht, dass der Breitensport in allen
Bereichen des Sports nicht auf der Strecke bleiben darf, da es genügend
Menschen gibt, die auf Grund verschiedenster Handicaps keinen Leistungssport
betreiben können. Es sei nicht zu leugnen, dass kleine Vereine einen großen
Beitrag zum sozialen Engagement unserer Gesellschaft beitragen. Beide haben
für die Zukunft viel vor.

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